Ladakh Aktivtour im Markha Valley

Es erwartet Sie eine unglaublich faszinierende Landschaft mit aufgeschlossenen, gastfreundlichen und liebenswerten Menschen.
Der Markha Valley Trek, gilt als Klassiker unter den Treks in Ladakh. Er bietet Ihnen mit zwei aussichtsreichen Pässen und wunderschön gelegenen Dörfern Gelegenheit, die einmalig schöne Landschaft des indischen Himalayas zu entdecken. Darüber hinaus lernen Sie die Gastfreundschaft der einheimischen, ladakhischen Bevölkerung sowie deren Lebensraum und den Alltag nah und authentisch kennen.
Tour-Code: IND01
Trekkingtour
Land & Leute & Natur
21 Tage / 20 Nächte
Zusammen mit dem An- und Abreisetag
Teilnehmerzahl
Kleine Gruppen: 4 - 10 Teilnehmer
Unterkunft
Lodges, Hotels, bei einheimischen Familien in Gästehäusern
Besonderheiten
Mit 3 Ruhetagen in einer einmalig schönen Bergwelt für die stressfreie Akklimatisation!
Mahlzeiten
Vollpension: 19 x Frühstück, 19 x Mittagessen, 19 x Abendessen
Transfer
Alle Transfers und alle Ausflüge ab Tag 2
Reiseführer
Deutschsprachige Reiseleitung
REISEVERLAUF
TAG 1
TAG 2
TAG 3
TAG 4
TAG 5
TAG 6
TAG 7
TAG 8-9
TAG 10-11
TAG 12-14
TAG 15
TAG 16
TAG 17
TAG 18
TAG 19
TAG 20
TAG 21
ENTH. LEISTUNGEN
NICHT ENTH. LEISTUNGEN
ANFORDERUNGEN
Anreisetag
Heute kommen Sie in der Metropole und Hauptstadt Indiens an. Es ist die zweitgrößte Stadt der Welt mit seinen knapp 32 Millionen Einwohnern. Hier können Sie das Großstadtleben auf sich wirken lassen.
Höhepunkt: Spektakulärer Panoramaflug nach Leh
Dieser spektakuläre Flug zählt zu den schönsten Flügen weltweit. Bei guter Sicht blicken Sie bis zum K2 in Pakistan. In Leh beziehen wir unsere wunderschöne Lodge. Akklimatisieren und erholen stehen heute und die folgenden zwei Tage im Vordergrund! Eventuell können wir noch zur nahegelegenen Shanti Stupa spazieren. Von hier oben haben wir einen fantastischen Blick über Leh und das Industal.

Übernachtung in einer Lodge in Leh (3600m)
Höhepunkt: Königspalast von Ladakh
Nach einem ausgiebigen, entspannten Frühstück in unserem wunderschönen Quartier wandern wir zum ehemaligen Königspalast von Ladakh. Dieser sieht dem Potala Palast von Lhasa/Tibet sehr ähnlich. Danach machen wir unsere erste Begegnung mit Leh, seinem bunten, quirligen Markt und den liebenswerten Einwohnern, die von tibetisch, mongolisch über arabisch und muslimisch bis hin zu eurasisch. Hier wird schnell klar, dass Leh einst ein Schnittpunkt alter Karawanenrouten war. Einiges von damals ist der Neuzeit gewichen, die Geschäftstüchtigkeit und die für asiatisch / orientalische Märkte und Städte typische Hektik ist geblieben. In einem lokalen Restaurant kehren wir zum Mittag ein. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.

Übernachtung in einer Lodge in Leh (3600m)
Höhepunkt: Aussichtsberg und Shanti Stupa
Heute ist unser letzter ruhiger und entspannter Akklimatisationstag. Wir wandern zu einem wunderschönen Aussichtsberg in das Hochtal oberhalb von Leh. Auf dem Rückweg statten wir der schönen Shanti Stupa einen Besuch ab. Von hier aus bietet sich wiederholt ein wunderschöner Ausblick über Leh und das Industal.

Übernachtung in einer Lodge in Leh (3600m)
Höhepunkt: Likir und Lamayuru
Mit dem privat Jeep geht es heute früh von Leh zu einem weiteren Höhepunkt der Reise, nach Lamayuru. Im Industal entlang geht es aber zuerst Richtung Westen nach Likir. Hier steht, außerhalb des Klosters, ein riesiger, vom 14. Dalai Lama eingeweihter vergoldeter Maitreya Buddha. Ein einmalig schönes Fotomotiv! Unterwegs haben wir oft Gelegenheit anzuhalten, um die fantastische Landschaft und Pflanzenvielfalt Ladakhs aus nächster Nähe bewundern zu können. Natürlich bleibt auch hier genügend Zeit zu fotografieren. Am Abend genießen wir den herrlichen Blick von unserem Quartier auf das Rotmützen - Kloster von Lamayuru mit dem dahinter liegenden, bizarren Tal das Mondes, im Abendlicht ein wunderschönes Fotomotiv !

Übernachtung im Gasthaus in Lamayuru (3750m)
1. Höhepunkt: Tal des Mondes
Heute steht eines der Highlights dieser abwechslungsreichen Reise auf dem Programm! Nach dem Frühstück wandern wir durch das Tal des Mondes. Diese spektakuläre Krater- und Kegellandschaft wird Sie begeistern. Dieser Ausflug ist ein Geheimtipp! Die völlige Ruhe bei fantastischen Blicken auf das Tal und Lamayuru mit seiner imposanten Klosteranlage entschädigen schnell für den teils etwas steilen Aufstieg. Danach fahren wir zurück nach Leh.

2. Höhepunkt: Kloster von Alchi
Auf dem Weg dahin besichtigen wir noch das zum UNESCO Weltkulturerbe zählende Kloster von Alchi, welches sich in seiner Erscheinung und Ausstattung wesentlich von den anderen Klosteranlagen im Industal unterscheidet.

Übernachtung in einer Lodge in Leh (3600m)
Option: Rafting auf dem Zansker Fluss
Wer möchte, kann heute einen Ruhetag einlegen oder an einer Raftingtour auf dem Zanskar Fluss teilnehmen. Wir fahren nach dem Frühstück von Leh bis zum Zusammenfluss von Zanskar und Indus nach Nimmu. Danach geht es 30 km stromaufwärts entlang durch eine wilde Fels - und Bergwelt bis zum Ausgangspunkt der Raftingtour. Nach einer Einweisung durch unsere professionellen Guides geht es in ca. 3h wieder zurück zum Indus Fluss. Dabei durchfahren wir einige lebhafte Passagen aber lassen uns auch durch sehr ruhiges, langsam Gewässer treiben. Hier haben wir Zeit zum beobachten und genießen. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit auf halber Strecke zu / bzw. auszusteigen, oder mit unserem Bus am Fluss entlang zum Endpunkt zu fahren. Helm, Weste, Neoprenanzug und -schuhe werden natürlich gestellt. Anschließend essen wir gemeinsam Mittag unweit von Nimmu in einem sehr schönen Gartengelände.

Übernachtung in einer Lodge in Leh (3600 m)
Preis p.P.:50 €
Beginn des Markha Valley Treks

Tag 8
Leh - Spituk - Yurutse (4120 m/ca.11 km/ca. 5 h)

Nach dem Frühstück verlassen wir Leh und erreichen nach ca. 1 h Fahrt Zinchen, den Ausgangspunkt für unsere Trekkingtour. Hier werden wir von unserer Begleitmannschaft begrüßt, verteilen das Gepäck und die Verpflegung auf die Lasttiere und beginnen unseren Trek. Am Anfang des Hemis – National Parks steht ein Chörten (Buddhistisches Monument) mit Gebetsfahnen. Von hier aus eröffnen sich uns beeindruckende Blicke auf das Industal. Im kleinen Dorf Yurutse (3 Häuser) oder im nahe gelegenen Base Camp des Ganda - La Passes schlagen wir unser erstes Lager auf.

Übernachtung in Zelten

Tag 9

Yurutse - Skiu (3180 m/ca. 21,5 km/ca. 8 h)
Wir steigen zum 4870 m hohen Ganda La – Pass auf, welchen wir, schnell an Höhe gewinnend , nach einigen Serpentinen ca. 3,5 h später erreichen. Hier mache wir eine Pause mit großartiger Fernsicht auf die Gipfel der Stok - und Zanskar Bergkette bis hin zum Karakorum und bis nach Tibet. Wer möchte, kann den 5050 m hohen Gratgipfel Ganda Ri, direkt über dem Ganda - La Pass besteigen. Anschließend folgt ein langer, einfacher Abstieg zum Dorf Shingo (4150m), das mit seinen grünen Gerstenfeldern einen reizvollen Kontrast zur herben Hochgebirgslandschaft am Ganda La bildet. Um wieder Kraft zu schöpfen, essen wir in Shingo Mittag. Nach einigen kleinen Flussdurchquerungen erreichen wir später das Markha Tal. Am Ortsausgang der kleinen Ortschaft Skiu stehen bereits unsere Zelte.

Übernachtung in Zelten
Tag 10
Skiu – Markha (3600 m/ca. 20,5 km/ca. 7 h)
Die heutige Etappe ist weniger anstrengend, dafür aber sehr abwechslungsreich und gilt als eine der schönsten des Markha Valley Treks. Flussaufwärts gehen wir durch das von vielen Wiesen und Bäumen geprägte Hochtal. Immer höher steigend, ergeben sich wunderschöne Blicke zurück in das Tal sowie später auf den 6400 m hohen Kang Yatze direkt vor uns. In der kleinen Ortschaft Chalak machen wir eine Mittagspause. Im Dorf Markha stehen unsere Zelte in Flussnähe. Es gilt mit seinen fast 20 Häusern, einer Schule und einer kleinen Gompa als größtes Dorf im Tal und ist sehr sehenswert.

Übernachtung in Zelten

Tag 11

Markha – Tahungtse (4000 m/ a. 16 km/ca. 7 h)
Zu Beginn ist der Weg im Flussbett des Markha Flusses etwas mühsam. Später passieren Sie das Dorf Umlung mit seiner kleinen Gompa bis Sie danach schließlich das Dorf Hankar erreichen. Nach Hankar verlassen wir das Markha Tal und begeben uns in nord - östliche Richtung, einem gut sichtbaren Weg folgend. Nachdem wir über eine Brücke auf die rechte Flussseite gewechselt sind, gelangen wir in das „Sommerdorf" Tahungtse.

Übernachtung in Zelten
Tag 12
Tahungtse - Nimaling (4878 m/ca. 10 km/ca. 4 h)
Die erste angenehm, kurze Etappe unseres Treks erwartet uns heute. Der Weg führt leicht ansteigend durch die wunderschöne hochalpine Steppenlandschaft des Nimaling Hochplateaus. Hier werden wir bestimmt Murmeltiere und den mächtigen Himalaya Golden Eagle zu sehen bekommen. Nach etwa 3 - 4 h ist dieser Platz auf ca. 4900 m erreicht. Der imposante Kang Yatze ( 6400 m ) mit seinen gewaltigen vergletscherten Bergflanken bestimmt nun eindeutig die Szenerie. Nimaling (dt: „Sonnenplatz) dient uns zum entspannen und erholen. Nomaden, die im Sommer hier oben leben, züchten Pashmina Schafe, welche wegen ihrer begehrten Wolle berühmt sind. Übrigens: für einen Pashmina - Schal werden ca. 4 kg Rohwolle benötigt, wofür bis zu 60 Schafe geschoren werden müssen.

Übernachtung in Zelten

Tag 13

Nimaling – Chuskirmo (4200 m/ca. 13 km/ca. 6 h)
Nach der Überquerung des Markha - Flusses geht es in einem knapp zweistündigen Anstieg, der nur zum Schluss etwas steil wird, auf den höchsten Pass unseres Treks, den Kongmaru – La (5274 m). An Höhe gewinnend, werden am Horizont unzählige Gebirgsketten sichtbar. Zum einen sehen wir die Berge des Karakorum und Tibet, im Süden dominiert über Nimaling der uns bekannte Kang Yatze. Steinhügel und Gebetsfahnen markieren die Passhöhe. Hier haben wir ausreichend Zeit die faszinierende Aussicht zu genießen und zu fotografieren. Anschließend beginnen wir mit dem Abstieg in das Martselang Tal. Der Weg nach Chukirmo führt durch eine sehr enge, bizarre Schlucht, in der wir öfters die Flussseite wechseln müssen. Hier sind die Farben des Gesteines und dessen Beschaffenheit, aber auch die Pflanzenvielfalt, eine ganz andere als die der vergangenen Tage.

Übernachtung in Zelten

Tag 14
Chuskirmo - Shang Sumdo - Hemis (3650 m/ca. 7 km/ca. 2,5 h)
Von unserem Camp in Chuskirmo wandern wir nach dem Frühstück gemütlich talauswärts nach Shang Sumdo (ca. 3h). Hier warten bereits unsere Jeeps und wir fahren nach Hemis. Hier beziehen wir bei einer einheimischen Familie unser Quartier.

Übernachtung bei Einheimischen oder in Zelten

Ende des Markha Valley Treks

Highlight: Buddhistisches Klosterfestival
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des berühmten Festivals von Hemis. Schon früh drängen sich die von weit her angereisten Ladakhis im Innenhof des festlich geschmückten Klosters. Tanzende Lamas tragen ausdrucksstarke, bemalte, große Holzmasken. Dazu ertönen die tiefen, grollenden und weithin hörbaren Klänge der langen Hörner, Muscheln und Trommeln. Es ist eine einzigartige Begegnung mit der buddhistischen Kultur und Religion und ein krönender Abschluss unseres Treks.
Gefüllt mit Glücksgefühlen und so vielen diversen Eindrücken, fahren wir gegen Mittag zurück nach Leh.

Übernachtung in Lodge in Leh (3600m)
Heute steht Ihnen dieser Tag komplett zur individuellen Nutzung zur Verfügung!
Dein Guide wird Ihnen natürlich gerne bei Fragen und Hinweisen jederzeit hilfreich zur Seite stehen sowie wertvolle Tipps und Informationen geben. Am Abend haben wir ein gemeinsames Abendessen.

Übernachtung in Lodge in Leh (3600m)
Option: Mountainbike Tour vom Khardung La - Pass
Nach dem Frühstück fahren wir mit einem Jeep zum höchst befahrbaren Straßen-Pass der Welt, dem Khardung La. Schon während der Fahrt hinauf haben wir oft Gelegenheit die fantastische Aussicht zu bewundern. Am höchsten Punkt (5602 m), können wir mit etwas Glück Flugzeuge deutlich unter uns fliegen sehen, ein wahrlich nicht alltäglicher Anblick! Danach fahren wir auf bequemen Mountainbikes ca. 2,5 h, über 40 km bergab in das Industal nach Leh. Die Straße ist zum Großteil asphaltiert. Ein Jeep mit einem Mechaniker sowie Ersatzfahrrädern wird uns dabei ständig begleiten und Ausrüstung wie Helm, Flickzeug, Pumpe & Schloss wird gestellt.
An diesem Tag können die ausgeliehenen Fahrräder noch bis zum Abend weiter individuell genutzt werden.

Übernachtung in Lodge in Leh (3600m)
Preis p.P.: 45 €
1. Highlight: Morgengebet der Mönche
Früh morgens fahren wir zum Kloster Thiksey. Gemeinsam beobachten wir, wie zwei Mönche auf dem Klosterdach in alter Tradition den neuen Tag sowie die folgende Gebetszeremonie, Puja, ankündigen. Der Weckruf ertönt durch Muscheln und lange Hörner.
Dieser spirituellen, jahrtausendealten morgendlichen Zeremonie beiwohnen zu können, ist ein Erlebnis ganz besonderer Art! Dutzende Lamas und Mönche rezitieren ihre Gebete. In den Pausen schleppen kleine Novizen riesige Kannen Buttertee herbei.

2. Highlight: Amchi
Anschließend können wir einem Amchi (tibetischer Heilmediziner) über die Schulter schauen und uns auch untersuchen bzw. beraten lassen. Durch eine idyllische Feld- und Wiesenlandschaft wandern wir nach Shey. Hier warten unsere Jeeps und bringen uns am frühen Nachmittag nach Leh. Hier haben Sie die Gelegenheit für etwaige kleine Einkäufe.

Übernachtung in Lodge in Leh (3600m)
Highlight: Spektakulärer Panoramaflug nach Dehli und Baby Taj
Nach unserem Flug fahren wir direkt weiter nach Agra. Je nach Zeitpunkt besuchen wir noch den sogenannten Baby Taj, welche eine beschauliche Miniaturausführung des weltbekannten großen Bruder ist, dem Taj Mahal. Nach dem Einchecken ins Hotel folgt ein kleiner Spaziergang. Anschließend genießen wir gemeinsam unser Abendessen in einem kleinen beschaulichen Gartenrestaurant.

Übernachtung im Hotel in Dehli
1. Highlight: Taj Mahal
Früh morgens gehen wir zum Sonnenaufgang zum Taj Mahal. Wahrlich ein Bauwerk der Superlative! Lassen Sie sich von einem der sieben Weltwunder bezaubern! Danach wartet im Hotel ein Frühstücksbuffet auf Sie und mittags fahren wir zurück nach Delhi.

2. Highlight: Goldener Tempel der Sikh Religion und Bazar
Hier angekommen besuchen wir den Goldenen Tempel der Sikh Religion. Des Weiteren bietet sich hier die letzte Gelegenheit auf dem Main Bazar noch ein paar Kleinigkeiten zu kaufen. Ob Tee, Gewürze oder Kleidung - Ihr Guide wird Ihnen zeigen wo Sie fündig werden! Ein letztes, gemeinsames Abendessen in einem südindischen, vegetarischen Restaurant beendet unseren letzten Tag.

Übernachtung im Hotel in Dehli

Abreisetag
Ihr Rückflug nach Deutschland beendet diese eindrucksvolle und spannende Reise.

Wir sehen uns auf einer neuen Reise!
19 x Übernachtung in Lodges, Gasthäusern, Homestays & in Hotels
19 x Frühstück
19 x Mittagessen
19 x Abendessen
Inlandsflüge Delhi - Leh - Delhi
Alle Transfers in Taxis, Jeeps, ÖPNV, Privat-Van
Alle beschriebenen Exkursionen & Ausflüge
Eintrittskarten
Aufenthalts- / Gemeinschafts- und Toilettenzelt
2 und 3 Personen Zelte, 5 cm dicke Schaumstoff - Matratze
Ganztägig deutschsprachige Reiseleitung
Englischsprachiges Trekking-Team: Koch, Helfer, Pferdeführer & Transportpferde
Trinkgelder
Internationale Flüge
Übernachtung und Verpflegung am 1. Tag (auf Wunsch organisieren wir Ihnen ein Hotel)
Transfer vom und zum Flughafen
Rafting Tour (+ 50 €) inkl. Transport, Ausrüstung, Lunch Buffet
Mountainbike Abfahrt vom Kardung-La Pass (+ 45 €) inkl. Transport, Permit, Begleitfahrzeug mit Ersatzrad und Mechaniker, Ausrüstung
Nicht aufgeführte Mahlzeiten & Getränke
Versicherungen (Auslandskrankenversicherung = Voraussetzung für die Teilnahme)
Mögliche Zusatzkosten bei Bergrettung oder Reiseabbruch
Visum
Eine gute körperliche Fitness, Teamgeist und ein gewisses Maß an Flexibilität ist unbedingt erforderlich, Sie benötigen aber keine Trekkingerfahrung. Eine touristische Infrastruktur ist mit Ausnahme von Leh nur bedingt vorhanden.

Der Markha Valley Trek sollte mit seinen 2 Pässen und einer max. Höhe von 5274 m nicht unterschätzt werden. Es kann im Sommer im Markha Tal heiß werden was den Körper bei Gehzeiten von bis zu 7 - 8 h herausfordert.
Thomas Böhm arbeitet als Magazinautor und freier Fotograf für verschiedene internationale Agenturen. Seit fast 30 Jahren bereist er vor allem Nordamerika und Asien. Ladakh („Little Tibet"), im indischen Himalaya, wurde in dieser Zeit sein zweites Zuhause. Hier verbringt er oft auch den Großteil des Jahres. Er gilt als absoluter Kenner dieser ihm bestens vertrauten Region. Keiner im deutschsprachigen Raum leitete mehr Winterexpeditionen „Chadar" auf dem gefrorenen Zanzkar-Fluss. Egal ob in Nepal, Burma, China oder Ladakh, sein positives Wesen ist ansteckend und motivierend zugleich. Dabei gibt er gern sein fotografisches Wissen und seine Erfahrungen weiter.
Guide Haiqi Liao-Böhm
Haiqi Liao-Böhm lernte ihren Mann in Yunnan, ihrer Heimatprovinz in Südzentral-China kennen. Beide verbindet die Leidenschaft zur Fotografie, dem Tauchen und die Neugier auf alles Unbekannte. Als freiberufliche Fotografin ist sie anerkanntes Mitglied der „Chinesischen National Geographic Society". Weitere Auslandserfahrungen sammelte sie auf verschiedenen individuell organisierten mehrmonatigen Reisen durch Asien. Die Tour an der Seidenstraße organisierte und leitete Haiqi mit großem Erfolg selbständig.

Guide Thomas Böhm
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